Produktkonformität · Vereinigtes Königreich
UKCA-Kennzeichnung: Bedeutung, Pflicht und gilt CE in Großbritannien weiter?
Die UKCA-Kennzeichnung (UK Conformity Assessed) ist das britische Konformitätszeichen, das nach dem Brexit neben das europäische CE-Zeichen getreten ist. Viele deutsche Hersteller gehen noch davon aus, dass CE in Großbritannien seit 2025 nicht mehr akzeptiert wird. Nach dem aktuellen Stand von GOV.UK stimmt das so nicht: Für den Markt in Großbritannien (England, Schottland, Wales) wird die CE-Kennzeichnung weiterhin anerkannt, neben oder anstelle von UKCA. Ausnahmen und Sonderregeln gibt es aber, vor allem bei Medizinprodukten und einigen weiteren Sektoren.
Alle Schritte für den Verkauf nach Großbritannien finden Sie in unserem Schritt-für-Schritt-Leitfaden.
Redaktion easyclearance.pl · Stand: 18. Oktober 2026 (abgeglichen mit GOV.UK)
Kurz gesagt
- UKCA ist das britische Konformitätszeichen für Großbritannien. Es zeigt, dass der Hersteller davon ausgeht, dass sein Produkt die einschlägigen britischen Anforderungen erfüllt.
- Laut GOV.UK erkennt das Vereinigte Königreich die CE-Kennzeichnung für den Markt in Großbritannien weiterhin an, „neben oder anstelle“ der UKCA-Kennzeichnung. Grundlage sind die Product Safety and Metrology (Amendment) Regulations 2024.
- Für bestimmte Produktgruppen gelten eigene Regeln, unter anderem für Medizinprodukte, Bauprodukte, Seilbahnen, Schiffsausrüstung, Bahnprodukte, ortsbewegliche Druckgeräte und unbemannte Luftfahrzeugsysteme.
- Ein Produkt darf UKCA und CE gleichzeitig tragen, wenn es die jeweiligen Anforderungen erfüllt.
- Das UKCA-Zeichen muss mindestens 5 mm hoch sein, sofern die einschlägige Vorschrift nichts anderes festlegt.
Was bedeutet das UKCA-Zeichen?
UKCA steht für UK Conformity Assessed, also „im Vereinigten Königreich konformitätsbewertet“. GOV.UK beschreibt UKCA und CE gleichermaßen als Kennzeichen, mit denen der Hersteller zum Ausdruck bringt, dass sein Produkt die maßgeblichen Produktanforderungen erfüllt. Inhaltlich ist das UKCA-Zeichen damit das britische Gegenstück zum CE-Zeichen: Es ersetzt keine Prüfung, sondern ist das sichtbare Ergebnis eines Konformitätsbewertungsverfahrens, zu dem auch eine Konformitätserklärung (UK Declaration of Conformity) gehört.
Nach Angaben von GOV.UK umfassen die beiden Regime, UKCA und CE, mehr als 20 Produktarten. Welche Vorschrift für Ihr Produkt gilt, ergibt sich aus dem GOV.UK-Leitfaden zu den Produktvorschriften nach Sektoren.
Ist UKCA Pflicht oder gilt CE weiter?
Für die meisten Produkte, die vor dem Brexit eine CE-Kennzeichnung brauchten, gilt in Großbritannien heute: CE reicht weiterhin aus. GOV.UK formuliert, dass das Vereinigte Königreich die CE-Kennzeichnung für den Markt in Großbritannien weiterhin anerkennt, neben oder anstelle der UKCA-Kennzeichnung. Ein Enddatum für diese Anerkennung nennt der Leitfaden nicht.
Für deutsche Hersteller bedeutet das in der Praxis:
- Sie können ein CE-gekennzeichnetes Produkt grundsätzlich auch in Großbritannien in Verkehr bringen, sofern Ihre Produktgruppe unter diese Anerkennung fällt.
- UKCA ist für diese Produkte eine zusätzliche oder alternative Möglichkeit, keine allgemeine Pflicht.
- Für Sektoren mit eigenen Regeln (siehe unten) müssen Sie den jeweiligen GOV.UK-Sektorleitfaden prüfen. Dort kann die Lage anders sein.
Ein verbreitetes Missverständnis lautet, CE werde in Großbritannien seit 2025 für neue Produkte nicht mehr akzeptiert. Der aktuelle GOV.UK-Leitfaden „Using the UKCA marking“ stützt das nicht.
Ab wann gilt UKCA – und entfällt es wieder?
Die UKCA-Kennzeichnung wurde nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU eingeführt. Die britische Regierung hat die ursprünglich geplanten Übergangsfristen für CE mehrfach verschoben. Nach dem aktuellen Leitfaden gilt:
- UKCA entfällt nicht. Das Zeichen bleibt eine zulässige Kennzeichnung für Großbritannien.
- CE bleibt anerkannt, für die Produkte, die unter die Product Safety and Metrology (Amendment) Regulations 2024 fallen.
- Etikett oder Begleitdokument nur befristet: Laut GOV.UK darf die UKCA-Kennzeichnung bis zum 31. Dezember 2027 (23 Uhr britischer Zeit) auf einem am Produkt angebrachten Etikett oder in einem Begleitdokument angebracht werden. Daneben kann sie auf dem Produkt selbst stehen.
Wer UKCA nutzt, sollte also rechtzeitig planen, wie das Zeichen nach Ablauf dieser Erleichterung am Produkt angebracht wird, soweit die Vorschrift nichts anderes zulässt.
Welche Produkte betrifft die UKCA-Kennzeichnung?
UKCA betrifft grundsätzlich Produkte, für die bereits vor dem Brexit eine CE-Kennzeichnung vorgeschrieben war. Die folgende Tabelle zeigt Beispiele für Produktgruppen und britische Vorschriften; maßgeblich ist der GOV.UK-Leitfaden zu den Produktvorschriften nach Sektoren.
| Produktgruppe | Britische Vorschrift | EU-Entsprechung | Beispiele / Hinweis |
|---|---|---|---|
| Elektrische Betriebsmittel | Electrical Equipment (Safety) Regulations 2016 | Niederspannungsrichtlinie | Ladegeräte, Haushaltsgeräte, Elektronik, Leuchten |
| Maschinen | Supply of Machinery (Safety) Regulations 2008 | Maschinenrichtlinie | Werkzeuge, Industrieanlagen, Roboter |
| Persönliche Schutzausrüstung (PSA) | Personal Protective Equipment (Enforcement) Regulations 2018 | PSA-Verordnung der EU | Helme, Handschuhe, Schutzbrillen |
| Spielzeug | Toys (Safety) Regulations 2011 | Spielzeugrichtlinie | Spielzeug für Kinder |
| Druckgeräte | Pressure Equipment (Safety) Regulations 2016 | Druckgeräterichtlinie | Kessel, Behälter, Ventile |
| Funkanlagen | Radio Equipment Regulations 2017 | Funkanlagenrichtlinie | WLAN-, Bluetooth- und Funkgeräte |
| Medizinprodukte | Medical Devices Regulations 2002 (UK MDR) | EU-Medizinprodukteverordnung (EU-MDR) bzw. frühere Richtlinien (MDD, AIMDD) | Eigenes System der MHRA, siehe nächster Abschnitt |
Sektoren mit eigenen Regeln: Für Seilbahnen, Bauprodukte, Schiffsausrüstung, Medizinprodukte, Bahnprodukte, ortsbewegliche Druckgeräte und unbemannte Luftfahrzeugsysteme verweist GOV.UK auf besondere Regeln zur UKCA-Kennzeichnung. Bei Bauprodukten nennt der Leitfaden die Construction Products Regulations 2013 als wichtigste Ausnahme, weil dort die designierten Normen verbindlich anzuwenden sind. Gehört Ihr Produkt zu einem dieser Bereiche, prüfen Sie den jeweiligen Sektorleitfaden, bevor Sie sich auf CE verlassen.
Nicht betroffen sind Waren, für die keine dieser Produktvorschriften gilt. Für die Zollanmeldung brauchen Sie unabhängig davon die richtige Warennummer, siehe HS-Code und Warennummer richtig bestimmen.
Medizinprodukte: Was gilt in Großbritannien?
Medizinprodukte werden in Großbritannien von der Arzneimittel- und Medizinprodukteaufsicht MHRA reguliert. Der GOV.UK-Leitfaden „Regulating medical devices in the UK“ nennt unter anderem:
- CE-gekennzeichnete Produkte nach den alten EU-Richtlinien (Medizinprodukte nach MDD bzw. aktive implantierbare Produkte nach AIMDD) dürfen bis zum Ablauf des Zertifikats, spätestens bis zum 30. Juni 2028, in Großbritannien in Verkehr gebracht werden, je nachdem, was früher eintritt.
- In-vitro-Diagnostika nach der IVDD: bis zum Ablauf des Zertifikats, spätestens bis zum 30. Juni 2030.
- In-vitro-Diagnostika nach der EU-IVDR: dürfen laut MHRA bis zum 30. Juni 2030 in Großbritannien in Verkehr gebracht werden.
- Produkte nach der EU-MDR: Medizinprodukte (einschließlich Sonderanfertigungen), die der EU-Medizinprodukteverordnung (EU-MDR) entsprechen, dürfen laut MHRA bis zum 30. Juni 2030 in Großbritannien in Verkehr gebracht werden.
- UK Responsible Person: Hersteller mit Sitz außerhalb des Vereinigten Königreichs müssen eine britische verantwortliche Person benennen, die eine schriftliche Vollmacht des Herstellers vorlegen kann.
- Registrierung: Produkte müssen in Großbritannien bei der MHRA registriert werden, bevor sie in Verkehr gebracht werden. Ohne Registrierung dürfen sie nicht rechtmäßig in Verkehr gebracht werden.
Laut MHRA wird die UKCA-Kennzeichnung in der EU, im EWR und in Nordirland nicht anerkannt. Für den Markt in Nordirland ist bei Medizinprodukten die CE-Kennzeichnung erforderlich.
Wer darf die UKCA-Kennzeichnung anbringen und welche Mindestgröße gilt?
- Verantwortlich ist der Hersteller oder, soweit vereinbart, sein Bevollmächtigter.
- Mindestgröße: mindestens 5 mm hoch, sofern die einschlägige Vorschrift keine andere Mindestgröße festlegt.
- Darstellung: gut sichtbar, lesbar und dauerhaft.
- Sehr kleine Produkte: Ist das Produkt zu klein, kann das Zeichen auf dem Typenschild, der Verpackung, einem Etikett oder in den Begleitunterlagen angebracht werden.
- Etikett oder Begleitdokument: bis zum 31. Dezember 2027 zulässig (siehe oben).
UK Approved Bodies: Wer prüft, wenn eine Drittprüfung nötig ist?
Ob Sie die Konformität selbst bewerten dürfen oder eine Konformitätsbewertungsstelle einbinden müssen, hängt von der jeweiligen Produktvorschrift ab. Ist eine Prüfung durch Dritte für UKCA vorgeschrieben, übernehmen das UK Approved Bodies. Sie werden laut GOV.UK vom britischen Akkreditierungsdienst UKAS akkreditiert, dürfen ausschließlich für die UKCA-Kennzeichnung zertifizieren und sind in der Datenbank UK Market Conformity Assessment Bodies (UKMCAB) aufgeführt.
Wer weiterhin mit CE arbeitet, bleibt im EU-Verfahren, also gegebenenfalls bei einer benannten Stelle in der EU. Kosten und Dauer einer Zertifizierung legt die jeweilige Stelle fest; verlässliche Pauschalwerte gibt es dafür nicht.
Dürfen CE und UKCA gleichzeitig auf dem Produkt stehen?
Ja. Laut GOV.UK kann ein Produkt mehrere Kennzeichnungen tragen, zum Beispiel UKCA und CE, sofern es die jeweiligen Anforderungen erfüllt. Die Zeichen müssen deutlich sichtbar sein. Die frühere Annahme, CE dürfe auf in Großbritannien verkauften Produkten nicht mehr erscheinen, wird vom aktuellen Leitfaden nicht gestützt.
Gilt UKCA auch in Nordirland?
Nordirland folgt eigenen Regeln. Der GOV.UK-Leitfaden zur UKCA-Kennzeichnung gilt ausdrücklich nicht für Produkte aus Nordirland, die in Großbritannien in Verkehr gebracht werden. Solche qualifizierenden Waren dürfen laut GOV.UK mit CE oder mit CE und UKNI in Großbritannien verkauft werden. Für Medizinprodukte verlangt die MHRA auf dem Markt in Nordirland die CE-Kennzeichnung; UKCA wird dort nicht anerkannt. Wenn Sie nach Nordirland liefern, prüfen Sie den GOV.UK-Leitfaden für den nordirischen Markt gesondert.
UKCA, CE und Zoll: Was hat das mit der Zollanmeldung zu tun?
Die Produktkennzeichnung ist kein Zollverfahren, betrifft aber dieselbe Sendung. Klären Sie vor dem Versand, wer in Großbritannien als Einführer auftritt und ob die Konformitätsunterlagen zum Produkt bereitliegen, siehe Importer of Record in Großbritannien und DDP, DAP, EXW: der Unterschied.
Zur Aufgabenteilung: Die Ausfuhranmeldung auf EU-Seite (Deutschland/Österreich) erfolgt über Ihren Ausführer bzw. den von Ihnen beauftragten Anmelder; Easy Clearance gibt sie nicht ab. Easy Clearance ist eine britische Zollagentur, registriert im CDS mit britischer EORI-Nummer, und übernimmt ausschließlich die britische Seite: die britische Einfuhranmeldung im CDS, die britische Sicherheitsanmeldung (Entry Summary Declaration, ENS, über den Dienst S&S GB), Hinweise zur GMR sowie Fragen zu DDP und zum Einführer in Großbritannien. Eine Übersicht der Unterlagen finden Sie in der Checkliste: Dokumente für die Ausfuhr nach Großbritannien, zu Einfuhrabgaben in Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in Großbritannien.
Häufige Fragen zur UKCA-Kennzeichnung
Was bedeutet die UKCA-Kennzeichnung?
UKCA steht für UK Conformity Assessed. Mit dem Zeichen erklärt der Hersteller, dass sein Produkt die einschlägigen britischen Produktanforderungen erfüllt. Es ist das britische Gegenstück zum CE-Zeichen und gilt für den Markt in Großbritannien.
Ist UKCA für den Verkauf in Großbritannien Pflicht oder gilt CE weiter?
Für die meisten betroffenen Produkte gilt CE weiter. Laut GOV.UK erkennt das Vereinigte Königreich die CE-Kennzeichnung für Großbritannien weiterhin an, neben oder anstelle von UKCA. Für Medizinprodukte, Bauprodukte und einige weitere Sektoren gelten eigene Regeln, die Sie im jeweiligen GOV.UK-Leitfaden prüfen sollten.
Ab wann gilt die UKCA-Kennzeichnung und wann entfällt sie?
UKCA wurde nach dem Brexit eingeführt und entfällt nicht, es bleibt eine zulässige Kennzeichnung. Befristet ist nur die Möglichkeit, das UKCA-Zeichen auf einem Etikett oder in einem Begleitdokument anzubringen: laut GOV.UK bis zum 31. Dezember 2027.
Welche Regeln gelten für Medizinprodukte in Großbritannien?
Medizinprodukte unterliegen der MHRA. CE-gekennzeichnete Produkte nach MDD oder AIMDD sind bis zum Ablauf des Zertifikats, spätestens bis zum 30. Juni 2028 zulässig, In-vitro-Diagnostika nach IVDD bis zum Ablauf des Zertifikats, spätestens bis zum 30. Juni 2030. Produkte nach der EU-MDR und In-vitro-Diagnostika nach der EU-IVDR dürfen laut MHRA bis zum 30. Juni 2030 in Großbritannien in Verkehr gebracht werden. Hersteller außerhalb des Vereinigten Königreichs brauchen eine UK Responsible Person, und die Produkte müssen bei der MHRA registriert sein.
Wer darf die UKCA-Kennzeichnung anbringen und welche Mindestgröße gilt?
Der Hersteller oder, soweit vereinbart, sein Bevollmächtigter. Das Zeichen muss mindestens 5 mm hoch sein, sofern die einschlägige Vorschrift nichts anderes festlegt, und gut sichtbar, lesbar und dauerhaft angebracht werden.
Gilt UKCA auch in Nordirland?
Nordirland hat eigene Regeln. Für Medizinprodukte verlangt die MHRA dort die CE-Kennzeichnung, UKCA wird dort nicht anerkannt. Waren aus Nordirland dürfen laut GOV.UK mit CE oder mit CE und UKNI in Großbritannien verkauft werden.
Zusammenfassung
- UKCA ist das britische Konformitätszeichen für Großbritannien, CE wird dort laut GOV.UK weiterhin anerkannt.
- Sonderregeln gelten unter anderem für Medizinprodukte, Bauprodukte, Seilbahnen, Schiffsausrüstung, Bahnprodukte, ortsbewegliche Druckgeräte und Drohnen.
- UKCA und CE dürfen gemeinsam auf einem Produkt stehen.
- Mindestens 5 mm Höhe; Etikett oder Begleitdokument nur bis zum 31. Dezember 2027.
- Die Ausfuhranmeldung auf EU-Seite erfolgt über Ihren Ausführer bzw. Ihren beauftragten Anmelder; die britische Einfuhrseite kann Easy Clearance übernehmen.
Offizielle Quellen
- GOV.UK: Using the UKCA marking – UKCA-Kennzeichnung verwenden (auf Englisch)
- GOV.UK (MHRA): Regulating medical devices in the UK – Medizinprodukte im Vereinigten Königreich (auf Englisch)
- GOV.UK: Making an entry summary declaration – Sicherheitsanmeldung (ENS) für die Einfuhr (auf Englisch)
- GOV.UK: CE marking – Übersicht der Leitfäden zu CE und UKCA (auf Englisch)
Geprüft am 18. Oktober 2026 anhand der oben genannten GOV.UK-Seiten.
Unterstützung bei der britischen Einfuhranmeldung
Sie liefern Maschinen, Elektronik oder andere regulierte Produkte nach Großbritannien und möchten die britische Einfuhrseite sauber aufsetzen? Beschreiben Sie Ware, Route und Lieferbedingung über die Kontaktseite. Unser Team hilft bei der britischen Einfuhranmeldung und den Unterlagen. Die Konformitätsbewertung selbst bleibt Aufgabe des Herstellers bzw. der zuständigen Prüfstelle.
Fall besprechen · Kontakt über WhatsApp
Hinweis: Die Informationen dienen der allgemeinen und operativen Orientierung und beruhen auf den oben genannten offiziellen Leitfäden von GOV.UK und der MHRA (geprüft am 18. Oktober 2026). Sie sind keine verbindliche Auskunft der Behörden und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Produktberatung.