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Lebensmittel & SPS · Vereinigtes Königreich → EU

Lebensmittel aus England einführen: SPS-Kontrollen, Gesundheitszeugnis und Dokumente für gewerbliche Sendungen

Wer Lebensmittel aus England einführen möchte – oder allgemein aus Großbritannien –, muss mehr beachten als bei anderen Waren. Seit dem Brexit ist das Vereinigte Königreich für die EU ein Drittland. Erzeugnisse tierischen Ursprungs (POAO), risikoreiche Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs (HRFNAO) und viele Pflanzenprodukte durchlaufen deshalb gesundheitliche und pflanzengesundheitliche Kontrollen (SPS) an einer Grenzkontrollstelle (Border Control Post, BCP). Für jede solche Sendung brauchen Sie eine Voranmeldung in TRACES NT, ein Gesundheits- oder Pflanzengesundheitszeugnis, ein CHED (Common Health Entry Document) und eine Zollanmeldung. Dieser Beitrag erklärt die Kategorien, den Ablauf an der Grenze und die nötigen Dokumente für gewerbliche Sendungen – mit einem kurzen Hinweis für Privatreisende.

Redaktion: easyclearance.pl (EN). Deutsche Fassung, angepasst für Leserinnen und Leser in Deutschland und Österreich, auf Grundlage der englischen Ausgangsseite (veröffentlicht am 14. April 2026). Polenspezifische Angaben der Ausgangsseite (polnische Steuersätze, Behörden und Fallbeispiel) wurden bewusst nicht übernommen.

Darf man Lebensmittel aus England nach Deutschland einführen?

Ja – gewerblich ist die Einfuhr von Lebensmitteln aus Großbritannien nach Deutschland, Österreich oder in einen anderen EU-Mitgliedstaat möglich. Entscheidend ist, in welche Kategorie die Ware fällt. Davon hängt ab, welche Dokumente Sie brauchen, wie intensiv kontrolliert wird und wie lange die Abfertigung dauert. Wichtig: Die SPS-Regeln gelten unabhängig von der Menge. Auch eine kleine gewerbliche Sendung tierischer Erzeugnisse braucht Zeugnis, CHED und BCP-Kontrolle.

Für Privatpersonen, die Lebensmittel im Reisegepäck mitbringen, gelten andere Regeln – siehe den Abschnitt Lebensmittel aus England mitbringen weiter unten. Wer ein Haustier aus Großbritannien mitnimmt, findet die Einreiseregeln in unserem Beitrag Hund aus England nach Deutschland.

Warum Lebensmittel aus Großbritannien strenger kontrolliert werden

Der Unterschied zu anderen Waren liegt in den SPS-Kontrollen (sanitary and phytosanitary). Jede Sendung mit kontrollpflichtigen Lebensmitteln muss über eine dafür benannte Grenzkontrollstelle laufen, an der Tierärzte, Pflanzenschutzinspektoren und Labore verfügbar sind. Auf der britischen Seite hat das Vereinigte Königreich mit dem Border Target Operating Model (BTOM) (EN) schrittweise SPS-Kontrollen für Einfuhren aus der EU eingeführt.

Welche Kategorie? POAO, HRFNAO, Pflanzen und Lebensmittel mit geringem Risiko

POAO – Erzeugnisse tierischen Ursprungs

Dazu gehören Fleisch (frisch, gefroren, verarbeitet), Geflügel, Fisch, Milch und Milcherzeugnisse (Käse, Joghurt, Butter), Eier, Honig, Gelatine, Kollagen sowie zusammengesetzte Erzeugnisse mit tierischen Bestandteilen (etwa Pizza mit Käse oder Suppen auf Fleischbrühe). Für alle POAO gilt:

  • ein Gesundheitszeugnis bzw. eine Veterinärbescheinigung (Export Health Certificate, EHC), ausgestellt von einem amtlichen Tierarzt (Official Veterinarian, OV) im Ausfuhrland;
  • eine Voranmeldung in TRACES NT (bei Einfuhren in die EU) bzw. in IPAFFS (bei Einfuhren nach Großbritannien);
  • eine Kontrolle an der Grenzkontrollstelle – die Dokumentenprüfung immer, Nämlichkeits- und Warenuntersuchung je nach Risikokategorie;
  • der Herstellerbetrieb muss vom Bestimmungsland zugelassen sein (approved establishment) und eine eigene Zulassungsnummer tragen.

HRFNAO – risikoreiche Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs

Diese Lebensmittel stammen nicht vom Tier, werden aber wegen früherer Belastungen (Mykotoxine, Aflatoxine, Pestizide, Salmonellen) verstärkt kontrolliert – zum Beispiel bestimmte Erdnüsse, Gewürze, Kräuter oder Sesam je nach Ursprungsland. Die Liste wird über die Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793 laufend angepasst (Großbritannien hat eine eigene Entsprechung). Für HRFNAO ist ein Gesundheitszeugnis nötig, häufig zusammen mit einem Laborbefund (certificate of analysis).

Pflanzen und Pflanzenprodukte

Frisches Obst und Gemüse, Schnittblumen, Saatgut, Topfpflanzen sowie Holz und Holzprodukte brauchen ein Pflanzengesundheitszeugnis (Phytosanitary Certificate) der zuständigen Pflanzenschutzbehörde – in Großbritannien ist das die APHA (Animal and Plant Health Agency). Auch hier wird nach Risiko unterschieden: Waren mit hohem Risiko brauchen Zeugnis und vollständige Kontrolle, bei mittlerem Risiko gibt es Stichproben, bestimmte Waren mit geringem Risiko sind in der Regel vom Zeugnis befreit.

Lebensmittel mit geringem Risiko

Die meisten verarbeiteten Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs, die nicht als HRFNAO gelistet sind, fallen in diese Gruppe: Süßwaren, Kekse, Nudeln ohne Ei, Frühstückscerealien, Kaffee, Tee, Mineralwasser, Erfrischungsgetränke, Gemüsekonserven, Konfitüren oder milchfreie Schokolade. Achtung: Honig ist POAO. Für diese Gruppe ist kein Gesundheitszeugnis nötig, die Regeln zu Lebensmittelsicherheit, Kennzeichnung (Allergene, Nährwerte) und Zolltarif gelten aber weiterhin.

Einfuhr tierischer Erzeugnisse aus Großbritannien: der Ablauf an der Grenze

Schritt 1: Voranmeldung in TRACES NT

Rechtzeitig vor Ankunft der Ware (Fristen je nach Warengruppe und Richtung, siehe TRACES NT bzw. IPAFFS) meldet der Importeur oder sein Vertreter die Sendung in TRACES NT an (für Einfuhren nach Großbritannien entsprechend in IPAFFS). Daraus entsteht das CHED, das die Sendung durch das gesamte Kontrollverfahren begleitet. Es gibt vier Arten:

  • CHED-A – lebende Tiere
  • CHED-P – Erzeugnisse tierischen Ursprungs (POAO)
  • CHED-PP – Pflanzen und Pflanzenprodukte
  • CHED-D – Futtermittel und risikoreiche Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs (HRFNAO)

Mehr zu den Dokumenttypen lesen Sie in unserem Beitrag CHED-P und CHED-PP (EN).

Schritt 2: Dokumentenprüfung

An der Grenzkontrollstelle prüft der Inspektor das CHED, das Gesundheits- bzw. Pflanzengesundheitszeugnis, die Handelsrechnung, den Frachtbrief (CMR), die Packliste und die Ursprungsangaben. Außerdem wird kontrolliert, ob der Herstellerbetrieb auf der Liste der zugelassenen Betriebe steht.

Schritt 3: Nämlichkeitskontrolle

Plomben, Etiketten und Kennzeichnungen werden mit den Dokumenten abgeglichen. Bei POAO werden zusätzlich die Temperatur (Kühlkette) und die Verpackung geprüft.

Schritt 4: Warenuntersuchung

Der aufwendigste Teil: Öffnen der Plombe, Probenahme und gegebenenfalls mikrobiologische, chemische oder molekularbiologische Analyse. Wie oft eine Warenuntersuchung stattfindet, hängt von der Risikokategorie ab – frisches Fleisch, Fisch und Eier werden deutlich häufiger physisch kontrolliert als verarbeitete Erzeugnisse.

Schritt 5: Freigabe

Nach erfolgreicher Kontrolle wird das CHED als „validiert“ freigegeben. Erst dann kann die Zollanmeldung abgeschlossen werden, und das Fahrzeug darf weiterfahren.

Veterinärkontrolle an der Grenzkontrollstelle: wo wird abgefertigt?

Nicht jeder Grenzübergang ist eine Grenzkontrollstelle. Kontrollpflichtige Lebensmittel müssen über eine BCP laufen, die für die jeweilige Warengruppe benannt ist. Wichtige Stellen im Verkehr zwischen Großbritannien und der EU sind laut Ausgangsseite:

GrenzkontrollstelleLageRolle
Calais / DunkerqueFrankreichwichtigster Eintrittspunkt in die EU für RoRo-Verkehr aus Großbritannien
RotterdamNiederlandeContainer; ein großer Teil der POAO-Sendungen aus Großbritannien in die EU
SevingtonAshford, Kent (UK)britische Kontrollstelle für Verkehr über Dover und Eurotunnel (Richtung EU → Großbritannien)
FelixstoweSuffolk (UK)britischer Containerhafen (Richtung EU → Großbritannien)

Auf der typischen Lkw-Route von England nach Deutschland verlässt die Ware Großbritannien über Dover oder Folkestone und tritt in Calais in die EU ein. Die SPS-Kontrolle findet in der Regel an der ersten Grenzkontrollstelle beim Eintritt in die EU statt; anschließend kann die Ware im Versandverfahren T1 weiterlaufen. Mehr dazu in unserem Beitrag T1-Versandverfahren mit Großbritannien. Welche Stellen für welche Warengruppen zugelassen sind, veröffentlicht die Europäische Kommission.

Gesundheitszeugnis UK–EU und weitere Dokumente

Für eine typische POAO-Sendung aus Großbritannien in die EU brauchen Sie:

  • Gesundheitszeugnis (EHC) im Original, unterschrieben von einem amtlichen Tierarzt in Großbritannien, auf Englisch und in der Amtssprache des Bestimmungsmitgliedstaats (oder als mehrsprachiges Muster);
  • CHED-P aus TRACES NT;
  • Handelsrechnung mit Wert, Währung, Incoterms, Warenbeschreibung und Zolltarifnummer;
  • Packliste mit Gewichten und Mengen;
  • Frachtbrief (CMR);
  • Ursprungserklärung (statement on origin) – Voraussetzung für den Nullzollsatz nach dem TCA;
  • EORI-Nummer des Importeurs in der EU – siehe EORI-Nummer für den Handel mit UK;
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Importeurs;
  • elektronische Zollanmeldung im Bestimmungsmitgliedstaat;
  • bei HRFNAO zusätzlich ein Laborbefund eines akkreditierten Labors;
  • bei Pflanzenprodukten das Pflanzengesundheitszeugnis;
  • bei Alkohol und Tabak die Verbrauchsteuerdokumente (e-AD).

Für die britische Ausfuhrseite (Zollanmeldung in CDS) siehe unseren Beitrag CDS-Zollanmeldung in Großbritannien.

Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und Verbrauchsteuern

Zollsatz prüfen

Den Zollsatz für ein konkretes Erzeugnis ermitteln Sie über die 10-stellige Warennummer: im EU-Zolltarif TARIC für die Einfuhr in die EU, im UK Trade Tariff (auf Englisch) für die britische Seite. Für Waren mit britischem Präferenzursprung gilt nach dem Handels- und Kooperationsabkommen (TCA) ein Zollsatz von null – vorausgesetzt, die Ursprungsregeln sind erfüllt und der Rechnung liegt eine Ursprungserklärung bei (oder es wird eine Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 vorgelegt). Ohne Präferenz gilt der reguläre Drittlandszollsatz, der bei einzelnen Lebensmitteln über 20 % liegen kann.

Achtung Zollkontingente: Für manche Erzeugnisse (etwa Fleisch, Zucker, Butter) gibt es Zollkontingente. Ist das Kontingent ausgeschöpft, gilt der reguläre Zollsatz – auch im Rahmen des TCA.

Einfuhrumsatzsteuer

Die Einfuhrumsatzsteuer richtet sich nach dem Steuersatz des Bestimmungsmitgliedstaats; prüfen Sie die Einreihung und den anwendbaren Satz vorab. Unternehmen mit Vorsteuerabzugsberechtigung können die Einfuhrumsatzsteuer grundsätzlich als Vorsteuer geltend machen.

Verbrauchsteuern auf Alkohol und Tabak

Alkohol und Tabakwaren unterliegen zusätzlich der Verbrauchsteuer. Für die Einfuhr unter Steueraussetzung brauchen Sie in der Regel den Status eines registrierten Empfängers oder ein Steuerlager; die Ware läuft mit dem e-AD bis zur Überführung in den steuerrechtlich freien Verkehr. Wichtig: Whisky und andere Spirituosen sind Lebensmittel mit geringem Risiko – ein CHED ist dafür laut Ausgangsseite nicht nötig, die Zoll- und Verbrauchsteuerformalitäten aber sehr wohl.

Häufige Fehler bei der Einfuhr von Lebensmitteln

  • Voranmeldung zu spät: Ein in letzter Minute angelegtes CHED kann zurückgewiesen werden – der Lkw wartet an der Grenze, Standkosten laufen auf.
  • Falsche Warennummer: Eine falsche Einreihung führt zu falschem Zoll und falscher Einfuhrumsatzsteuer; die Behörden können eine Berichtigung und Zinsen verlangen.
  • Zeugnis vom falschen Tierarzt: Das EHC muss ein amtlicher Tierarzt (Official Veterinarian) unterschreiben, nicht ein privater Tierarzt. Sonst wird die Sendung zurückgewiesen.
  • Betrieb nicht zugelassen: Steht der Hersteller nicht auf der Liste der zugelassenen Betriebe, wird die Ware zurückgeschickt oder vernichtet.
  • Kühlkette unterbrochen: Gekühlte und gefrorene Erzeugnisse brauchen eine lückenlose Temperaturüberwachung.
  • Keine Ursprungserklärung auf der Rechnung: Auch wenn die Ware die TCA-Regeln erfüllt, wird ohne Erklärung der reguläre Zollsatz erhoben.
  • Laborbefund für HRFNAO vergessen: Die Ware bleibt dann bis zur Probenahme und Analyse an der Kontrollstelle.
  • Falsche Route: Wer einen Grenzübergang ohne passende Grenzkontrollstelle wählt, muss umleiten – mit zusätzlichen Kosten und Verzögerung.

Lebensmittel aus England mitbringen: Was gilt für Privatreisende?

Die oben beschriebenen SPS-Verfahren betreffen gewerbliche Sendungen. Für Privatreisende, die Lebensmittel im Gepäck aus Großbritannien mitbringen, gelten andere Regeln als für gewerbliche Sendungen; Fleisch- und Milcherzeugnisse aus Drittländern sind stark eingeschränkt. Verbindlich sind die Hinweise des deutschen Zolls bzw. des österreichischen Finanzministeriums – prüfen Sie den aktuellen Stand dort vor der Reise.

Wie easyclearance.pl unterstützen kann

easyclearance.pl ist eine Zollagentur mit Sitz im Vereinigten Königreich. Wir übernehmen Ausfuhrabfertigungen in Großbritannien, kümmern uns um Voranmeldungen in IPAFFS und TRACES NT, koordinieren die Ausstellung von EHC und Pflanzengesundheitszeugnissen in Zusammenarbeit mit amtlichen Tierärzten und der APHA und reichen Zollanmeldungen mit Warennummern und TCA-Ursprungserklärungen ein. Wir übernehmen die Abfertigung auf britischer Seite; zur Einfuhr in der EU sprechen Sie uns zu den Möglichkeiten an. Einen Überblick über unsere Leistungen finden Sie auf der Seite Dienstleistungen (EN).

Häufige Fragen zur Einfuhr von Lebensmitteln aus England

Darf man Lebensmittel aus England nach Deutschland einführen?

Ja, gewerblich ist das möglich. Seit dem Brexit ist Großbritannien für die EU jedoch ein Drittland: Tierische Erzeugnisse, risikoreiche Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs und viele Pflanzenprodukte müssen vorab in TRACES NT angemeldet, mit dem passenden Gesundheits- oder Pflanzengesundheitszeugnis versehen und an einer Grenzkontrollstelle (BCP) der EU kontrolliert werden. Danach folgt die normale Zollabfertigung.

Welche Kontrollen gelten für die gewerbliche Einfuhr (SPS)?

Bei SPS-Sendungen prüft die Grenzkontrollstelle immer die Dokumente. Nämlichkeits- und Warenuntersuchungen (bis hin zu Laborproben) kommen je nach Risikokategorie der Ware hinzu. Erst wenn das CHED als validiert freigegeben ist, kann die Zollanmeldung abgeschlossen werden.

Welche Bescheinigungen braucht man?

Für Erzeugnisse tierischen Ursprungs ein Gesundheitszeugnis (in Großbritannien Export Health Certificate, EHC), unterschrieben von einem amtlichen Tierarzt (Official Veterinarian). Für Pflanzen und viele Pflanzenprodukte ein Pflanzengesundheitszeugnis. Für risikoreiche Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs ein Gesundheitszeugnis, oft zusammen mit Laborergebnissen. Dazu kommen das CHED aus TRACES NT, Handelsrechnung, Packliste, Frachtbrief (CMR) und gegebenenfalls die Ursprungserklärung.

Gilt die Regel auch für Privatreisende?

Nein, für Privatreisende gelten andere Regeln als für gewerbliche Sendungen; Fleisch- und Milcherzeugnisse aus Drittländern sind stark eingeschränkt. Verbindlich sind die Hinweise des Zolls (zoll.de) bzw. des österreichischen Finanzministeriums – prüfen Sie den aktuellen Stand vor der Reise.

Kann ich Lebensmittel selbst in TRACES NT anmelden?

Technisch ja. Sie brauchen ein TRACES-NT-Konto und die Registrierung als Lebensmittelunternehmer bzw. Importeur. In der Praxis beauftragen viele Unternehmen einen Zolldienstleister, weil schon ein Fehler im CHED lange Standzeiten an der Grenze auslösen kann.

Hebt das Handelsabkommen TCA die SPS-Kontrollen auf?

Nein. Das Handels- und Kooperationsabkommen (TCA) zwischen EU und Vereinigtem Königreich ermöglicht unter Umständen einen Zollsatz von null, aber nur für Waren, die die Ursprungsregeln erfüllen. Die SPS-Kontrollen bleiben davon unberührt.

Was die aktuellen Regeln in der Praxis bedeuten

SPS-Regeln, HRFNAO-Listen, Zollsätze und Umsatzsteuersätze können sich ändern. Prüfen Sie vor jeder Sendung die aktuellen Vorgaben in den offiziellen Quellen. Die Ausgangsseite gibt den Rechtsstand von April 2026 wieder.

Offizielle Quellen

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Schicken Sie uns die Eckdaten Ihrer Sendung – Warenkategorie, Wert, Gewicht und Route – über die Kontaktseite (EN). Unser Team erstellt einen Dokumentenplan und bereitet die Voranmeldung in IPAFFS bzw. TRACES NT vor. Den passenden Leistungsumfang klären Sie direkt mit dem Team.

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Hinweis: Die Informationen dienen der allgemeinen und operativen Orientierung und beruhen auf der Ausgangsseite und den dort genannten offiziellen Quellen (Stand der offiziellen Hinweise geprüft im Oktober 2026). Sie sind keine verbindliche Auskunft der Behörden und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.

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